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Welche Heizung ist die beste und günstigste? Übersicht für Altbau, Neubau, Modernisierung

Junkers HeizungenSie suchen nach der besten Lösung, um möglichst günstig zu heizen? Wir informieren Sie im vorliegenden Ratgeber über verschiedene Ideen und verraten Ihnen, welche Vor- und Nachteile diese haben. Dank dieser Informationen können Sie entscheiden, welche Heizungsart sich für Ihren Altbau oder Neubau eignet. Hinzu kommen diverse Förderungsmöglichkeiten, die Sie in erster Linie bei den Anschaffungskosten unterstützen. Zugleich gibt es jedoch viele Möglichkeiten, die laufenden Kosten im Rahmen der Modernisierung zu senken.

Welche Heizungsarten stehen derzeit zur Verfügung?

Welche Heizung ist die beste und günstigste? Übersicht für Altbau, Neubau, ModernisierungWelche Heizung ist die Beste? Diese Frage müssen Sie für sich selbst beantworten. Damit dies gelingt, verraten wir Ihnen an dieser Stelle, welche Heizungsarten es derzeit überhaupt gibt:

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Öl-und Gasheizungen kurz erläutert

Als moderne Heizungssysteme wurden lange Zeit diejenigen bezeichnet, die per Öl und Gas funktionieren. Hierbei muss ein Kessel installiert werden, in dem diese beiden Brennstoffe verbrannt werden. Bei den ersten Kesseln handelte es sich um Konstanttemperaturkessel, die viel Strom benötigten. Das lag an der hohen Temperatur, mit der diese Kessel funktionierten. In letzter Zeit war es möglich, die früheren Kessel durch Niedertemperaturkessel zu ersetzen, die mit einer geringeren Temperatur funktionieren und somit weniger Energie benötigen.

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Inzwischen ist es so, dass sogar Niedertemperaturkessel nicht mehr als effizient genug betrachtet werden. Diese Kesselart darf zwar noch eingebaut, aber nicht mehr hergestellt werden. Als effiziente Möglichkeit wird die Brennwerttechnik bezeichnet. Bei dieser Technik entsteht Verbrennungswärme, die für das Erwärmen von Brauchwasser genutzt wird. Auf diese Art und Weise benötigt eine Brennwertheizung noch weniger Energie.

Wichtig: Sowohl eine Öl-, als auch eine Gasheizung kann mit Brennwerttechnik betrieben werden. In Verbindung mit alternativen Energieträgern wird eine Gas-Brennwertheizung staatlich gefördert. Auf eine Öl-Brennwertheizung trifft das nicht zu: Ab 2026 gibt es ein Verbot für den Einbau dieser Heizmöglichkeit.

Pelletheizung als Alternative zum Ölkessel

Bei der Pelletheizung benötigen Sie ebenfalls einen großen Kessel, in dem die Holzpellets verbrannt werden. Durch die entstehende Wärme kann sowohl Heizungswasser als auch Brauchwasser erhitzt werden. Hierfür wird ein Wärmetauscher benötigt. Als Nachteil dieser Heizart wird das Pelletlager als auch die aufwendige Wartung bezeichnet.

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Solarthermie – nachhaltig und umweltschonend

Eine bereits bestehende Heizanlage lässt sich durch Solarthermie unterstützen. In diesem Fall erzeugen Solarmodule Energie, die an einen Wärmetauscher geleitet werden. Dieser kann sowohl Heizungswasser als auch Brauchwasser erwärmen. Möchten Sie eine Solarthermie installieren, erhalten Sie eine Förderung.

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Brennstoffzellenheizung

Bei dieser Technik entsteht eine chemische Reaktion, die nicht nur Wärme, sondern auch Strom erzeugt. Über eine Brennstoffzelle wird Erdgas in Wasserstoff umgewandelt.

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Für diese Heiztechnik können Sie nicht nur eine Förderung beantragen. Sie erhalten zugleich eine Einspeisevergütung, wenn Sie den Strom ins öffentliche Netz einspeisen.

Blockheizkraftwerk

Blockheizkraftwerke haben den Vorteil, dass es sie in verschiedenen Größen gibt und deshalb auf jeden individuellen Bedarf abgestimmt werden. Kernstück dieser Blockheizkraftwerke ist ein Verbrennungsmotor, der mit Öl, Gas oder Holz betrieben werden kann. Diese Heizung erzeugt nicht nur Wärme, sondern auch Strom und erreicht einen Wirkungsgrad von 90 Prozent.

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Wärmepumpe nutzt Boden

Ist Ihnen Nachhaltigkeit wichtig, können Sie sich für die Wärmepumpe entscheiden. Diese zieht aus dem Boden Wärme und stellt sie der Heizung zur Verfügung. Im Sommer kann die Energie einer Klimaanlage zugeführt werden. Aufgrund dessen, dass bei der Wärmepumpe keine Emissionen freigesetzt werden, unterliegt dieses Heizsystem der höchsten Förderung.

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Gas-Hybridheizung: Kombinationslösung

Eine Gas-Hybridheizung nutzt sowohl eine erneuerbare Energie und die oben erwähnte Brennstofftechnik. Auch für diese Heizung können Sie eine hohe Förderung beantragen.

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Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Heizmöglichkeiten?

Die Frage „Welche Heizung ist die beste?“ können Sie anhand der oben stehenden Informationen kaum beantworten. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen alle vorhanden Vorteile und Nachteile jeder einzelnen Technik detailliert vor:

Technik Vorteile Nachteile
Ölbrennwertheizung
  • niedrige Anschaffungskosten
  • verbraucht weniger Energie als Niedertemperaturkessel
  • lässt sich mit erneuerbaren Energien verbinden
  • das ganze Jahr über nutzbar
  • benötigt Lagerkessel
  • Öl kann teuer sein
  • ab 2026 Einbauverbot
  • keine Förderung
Gasbrennwertheizung
  • günstig
  • verbraucht weniger Energie als Niedertemperaturkessel
  • lässt sich mit erneuerbaren Energien verbinden
  • benötigt keinen Lagerplatz
  • ganzjährig nutzbar
  • Förderung nur bei Zusammenarbeit mit erneuerbaren Energien
  • je nach Gaspreis teuer
Pelletheizung
  • ganzjährig nutzbar
  • Förderungsmöglichkeiten
  • CO2-neutral
  • mit erneuerbaren Energien kombinierbar
  • mittlere Anschaffungskosten
  • Lagerfläche für Pellets
  • wartungsintensiv
Solarthermie
  • umweltschonend
  • benötigt keinen Brennstoff
  • Fördermittel möglich
  • niedrige Anschaffungskosten
  • nur bei Sonne nutzbar
  • wirkt nur unterstützend
Brennstoffzellenheizung
  • hohe Förderung möglich
  • erzeugt zusätzlich Strom
  • ganzjährig nutzbar
  • klimaneutral
  • es wird Erdgas benötigt
  • sehr teuer
Blockheizkraftwerk
  • erzeugt Wärme und Strom
  • hohe Wirtschaftlichkeit
  • kann mit Bio-Öl betrieben werden
  • günstige Anschaffung
  • lässt sich mit Solarthermie kombinieren
  • für die meisten Einfamilienhäuser nicht geeignet
  • erzeugt Strom nur bei Wärmebedarf
Wärmepumpe
  • hohe Förderung möglich
  • emissionsfrei
  • ganzjährig nutzbar
  • wartungsarm
  • mit Klimaanlage koppelbar
  • relativ hohe Anschaffungskosten
Gas-Hybridheizung
  • hohe Förderung
  • geringe bis mittlere Anschaffungskosten
  • ganzjährig nutzbar
  • energiesparend
  • benötigt keine Lagerfläche
  • benötigt Gas

Diese Tabelle verdeutlicht, dass die Gas-Brennwerttechnik die günstigste Heizung darstellt – zumindest bezüglich der Anschaffungskosten. Beziehen Sie jedoch die Kosten der benötigten Brennstoffe ein, so könnte sich die Wärmepumpe als günstigste Heizung herauskristallisieren. Zumindest wäre dies ein paar Jahre nach dem Kauf der Fall.

Hinweis: Möchten Sie hingegen die beste Heizung ermitteln, sollten Sie in die Zukunft blicken. Die Preise für Gas- und Öl steigen immer weiter an, wobei Sie zusätzlich die früher oder später eintretende Knappheit beachten müssen. So gesehen erweist sich die Wärmepumpe erneut als die beste Heizung, da sie keine Betriebsmittel benötigt und bei jeder Witterung funktioniert.

Welche Heizung ist die beste in Bezug auf verschiedene Immobilientypen?

Zwar lassen sich unabhängig vom Immobilientyp alle oben stehenden Heizungsideen einbauen, trotzdem werden diverse Heizungsarten für bestimmte Immobilienvarianten empfohlen. In diesem Abschnitt verraten wir Ihnen, welche der oben stehenden Technik für welche Immobilienart geeignet ist.

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Welche Heizung ist die beste für Altbau?

Ein Altbau hat den Nachteil, dass er schlecht gedämmt wurde und deshalb wesentlich mehr geheizt werden muss als in einem Neubau. Aus diesem Grund wird bei der Modernisierung eines Altbaus immer empfohlen, zugleich mit dem Austausch der Heizung auch eine Wanddämmung einzubeziehen.

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Zudem besteht in einem Altbau meistens eine Zentralheizung mit relativ alten Heizkörpern. Das schränkt die Auswahl zusätzlich ein. Welche Heizung ist also die beste für einen Altbau? Experten empfehlen, die Brennstofftechnik mit Öl oder Gas zu wählen. In diesem Fall kann das aus Rohren und Heizkörpern bestehende System in der Regel weiterhin genutzt werden und muss nicht getauscht werden. Das verringert selbstverständlich die Kosten der Modernisierung.

Zu beachten ist jedoch, dass durch das Verbrennen von Öl und Gas CO2 entsteht. Um diesen Ausstoß zu verringern, wird seit 2021 eine CO2-Steuer berechnet. Diese betrug im Jahr 2021 7,9 Cent pro Liter Heizöl und beim Gas 0,6 Cent pro kWh. Jedes Jahr wird die Steuer erhöht, weshalb Sie über alternative Heiztechniken nachdenken sollten.

Entscheiden Sie sich für eine Holzpellets-Heizung, müssen Sie die Heizungsrohre ebenfalls nicht erneuern lassen. Den Raum, in dem bisher der Heizkessel stand, können Sie für die Lagerung der Holzpellets nutzen. Experten zufolge benötigt eine Pelletheizung eine sehr gute Wanddämmung, damit nicht zu viel Energie verloren geht.

Selbstverständlich können Sie sich auch für moderne Heiztechniken wie die Wärmepumpe, Solarthermie oder ein kombiniertes System entscheiden. Für alle Systeme gilt, dass Sie mit einer hohen Förderung rechnen können, wenn Sie eine seit mindestens zehn Jahren bestehende Heizungsanlage erneuern. Hierbei können Sie einerseits eine Austauschprämie mit einer Förderung von 40 Prozent für die Anschaffungskosten des neuen Heizsystems beantragen. Abgesehen hiervon gibt es weitere Förderprogramme für eine Modernisierung der Heiztechnik im Altbau.

Tipp: Entscheiden Sie sich für Heizungen mit erneuerbaren Energien, müssen Sie höchstwahrscheinlich die vorhandene Heizanlage komplett erneuern. In diesem Fall sollten Sie die Anschaffungs- und Umbaukosten mit den Einsparungen der kommenden Jahre vergleichen. Zudem sollten Sie bedenken, dass es sich bei den Heiztechniken mit erneuerbaren Energien um eine zukunftssichere Heizung handelt. Hierdurch verhindern Sie unangenehme Überraschungen wie Energiesteuer oder weitere Vorschriften bezüglich Einbauverbote diverser Heizsysteme.

Welche Heizung ist die beste für einen Neubau?

Sie suchen für den geplanten Hausbau die perfekte Heizung? In diesem Fall müssen Sie einige Vorschriften beachten, die im Gesetz verankert wurden:

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  • Laut der aktuellen Verfassung der Erneuerbaren-Energie-Verordnung müssen Sie beim Hausbau einen Energieausweis erstellen lassen. Über diesen Ausweis wird nicht nur festgestellt, mit welcher Heizung Ihr Eigenheim beheizt wird. Der Ausweis gibt zusätzlich wieder, wie die Energieeffizienz vom Haus ist.
  • Die Erneuerbare-Energie-Verordnung lässt zudem zu, dass ein neues Haus bis zu 30 Prozent weniger Energie als eine vergleichbare Bestandsimmobilie verbraucht.
  • Im Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz steht, dass ein Teil der Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen stammen muss. Zu diesen zählen Wind, Wasser, Sonne, Biomasse und Geothermie.
  • Zudem muss für jeden Neubau ein hydraulischer Abgleich erfolgen. Ein hydraulischer Abgleich stellt sicher, dass der gesamte Neubau gleichmäßig beheizt wird. Das bedeutet, dass auch die Wohnung im obersten Stockwerk genauso geheizt wird wie die Wohnung, die der Heizung am nächsten liegt.

Moderne Heizanlagen erfüllen in der Regel die vorgenannten Vorschriften. Trotzdem sind Sie beim Hausbau flexibel und können sich für alle oben erläuterten Heizsysteme entscheiden. Wichtig ist nur, dass Sie immer entweder zugleich eine Wärmepumpe oder Solarenergie nutzen.

Experten zufolge muss ein Neubau keinesfalls mit Heizkörpern ausgestattet werden. Ein effizientes Heizen kann aufgrund der guten und neuartigen Dämmung beim Hausbau über eine Fußbodenheizung erzielt werden. Diese funktionieren mit einer niedrigen Vorlauftemperatur und lassen sich mit einer Wärmepumpe oder Solarthermie kombinieren.

Um die Frage „Welche Heizung ist die beste für einen Neubau?“ zu beantworten, sollten Sie den Wärmebedarf der Immobilie errechnen, bevor Sie das Haus bauen. Solch eine Berechnung hilft dabei, eine zukunftssichere Heizung zu wählen, für die Sie ebenfalls eine Förderung beantragen können.

Die besten Heiztypen für Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser

Möchten Sie die bestehende Heizung modernisieren oder planen Sie den Bau eines Eigenheims, so sollten Sie die Größe der Immobilie beachten. Es macht einen Unterschied, ob es sich um ein Einfamilienhaus oder um ein Mehrfamilienhaus handelt. Damit die Heizung weder zu viel Wärme erzeugt, noch zu wenig heizt, sollten Sie hierbei einiges beachten.

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Welche Heizung ist die beste für ein Einfamilienhaus?

Eine pauschale Antwort auf die Frage „Welche Heizung ist die beste für ein Einfamilienhaus?“ gibt es nicht. Sie müssen bei der Wahl der Heizungsart die Größe des Hauses und die Anzahl der Personen einbeziehen. Über diese Fakten wird der Wärmebedarf errechnet, damit nicht zu viel Wärme erzeugt wird. Sollte das jedoch der Fall sein, so können Sie die Wärme in Form von Strom speichern oder in das öffentliche Netz einspeisen.

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Bei der Berechnung des Wärmebedarfs nimmt die vorhandene Dämmung entscheidenden Einfluss. Sollten Sie die Heizung erneuern wollen, so könnten Sie die Idee einer Komplettsanierung ins Auge fassen. Diese Idee könnte die Höhe des Zuschusses positiv beeinflussen.

Welche Heizung ist die beste für ein Mehrfamilienhaus?

Für gewöhnlich leben in einem Mehrfamilienhaus mehr Personen als in einem Einfamilienhaus, weshalb auch der Wärmebedarf steigt. Demzufolge muss die Heizung größer ausfallen. Trotzdem kann eine zu große Heizung zu viel Energie erzeugen, die Sie erneut entweder in Strom umwandeln lassen oder einspeisen können.

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Experten zufolge lohnt sich der Kauf einer Pelletheizung oder eines BHKWs. Eine Pelletheizung erzeugt hohe Temperaturen, sodass ohne Weiteres ein großes Mehrfamilienhaus mit mehreren Mietwohnungen geheizt werden kann. Ein BHKW hingegen gibt es in verschiedenen Größen, sodass der individuelle Bedarf gedeckt werden kann. Überschüssige Wärme lässt sich in Strom umwandeln und beim Mehrfamilienhaus verwenden.

Stellt sich die Frage „Welche Heizung ist die beste für ein Mehrfamilienhaus?“, wenn es sich um einen Altbau handelt, so könnte der erste Schritt eine Brennwertheizung sein. Bei dieser können vorhandene Heizkörper bestehen bleiben.

Welche Heizung ist die beste für die Zukunft?

Die Frage „Welche Heizung ist die beste für die Zukunft?“ beschäftigt alle Experten und sogar Gesetzgeber. Hierbei entstehen verschiedene Meinungen. Lediglich in einem herrscht Übereinstimmung: als alte Heizungsanlage werden alte Öl- und Gasheizungen betrachtet, weshalb diese ausgetauscht werden sollten. Um hier einen Anreiz zu schaffen, gibt es zahlreiche Förderprogramme, die entweder vom Bund oder vom Land ausgehen. Zusätzlich gibt es günstige Kredite der KfW, sodass Sie einen staatlichen Zuschuss mit einem zinsniedrigen Kredit kombinieren können.

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Um die Förderung optimal nutzen zu können, müssen Sie sich für eine Heizung entscheiden, die gut für das Klima ist. Die Heizung sollte emissionsfrei arbeiten, also weder CO2 noch Feinstaub ausstoßen. Eine Pelletheizung verursacht zwar kein CO2, aber Feinstaub. Deshalb geht der Trend Richtung erneuerbare Energien. Das bedeutet, dass eine Wärmepumpe oder Solarthermie als zukunftsweisend betrachtet wird. Allerdings werden Brennstoffzellenheizungen und BKHWs ebenfalls als zukunftsorientiert betrachtet. Gleiches trifft auf Hybridheizungen zu.

Hinweis: Bei der Wahl der richtigen Heizung sollten Sie dennoch beachten, dass Sie für bestimmte Heizanlagen nach wie vor fossile Brennstoffe wie Öl und Gas benötigen. Deren Ressourcen sind begrenzt und werden sich in Bezug auf die entstehenden Kosten bald nicht mehr lohnen. Deshalb lohnt sich nicht nur beim Hausbau eine moderne Heizungsanlage – auch bei einer Altbauwohnung lohnt es sich, die Heizung austauschen zu lassen.

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