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Holzfaserdämmplatten – sichern Sie sich viele Vorteile durch die richtige Dämmung

HolzfaserdämmplattenAuf dem Markt ist unendlich viel Dämmmaterial zu finden. Egal ob Sie Ihre Hausfassade dämmen wollen, eine Fußbodenheizung einbauen und den Boden dämmen wollen oder Sie Dämmmaterial für den Dachausbau benötigen. Schon deutlich kleiner ist allerdings das Angebot, wenn Sie Wert auf eine Dämmung mit natürlichen Materialien wollen. Dann führt kein Weg an der Holzfaserdämmung vorbei. Es ist aber nicht nur der Vorteil einer natürlichen Dämmung, sondern noch einige weitere Vorteile, wenn Sie sich für diese besondere Dämmung entscheiden.

Holzfaserdämmplatte Test 2021

Sehr gute Wärmedämmeigenschaften durch den nachwachsenden Rohstoff Holz

HolzfaserdämmplattenSchon immer war bekannt, dass Holz sehr gute Wärmedämmeigenschaften besitzt. Daher ist es kein Zufall, dass die Holzfaserdämmung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die verwendete Holzfaserdämmung besteht aus Dämmstoffen zur Wärmedämmung, welche genormt sind und industriell hergestellt werden. So können Sie nach einem Holzfaserdämmplatten Test wählen zwischen der Holzfaserdämmplatte 20mm, der Holzfaserdämmplatte 30mm, der Holzfaserdämmplatte 40mm und der Holzfaserdämmplatte 60mm.

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Die Dicke ist natürlich auch entscheidend, ob Sie Holzfaserdämmplatten Innendämmung, eine Holzfaserdämmplatte Fassade oder Holzfaserdämmplatten Dach brauchen. Je nach Verwendung können Sie wählen, welche Dämmstärke Sie benutzen wollen. Fakt aber ist, dass die Grundlage der Holzfaserdämmplatte immer die Holzfaser ist und die zu rund 85 % der Dämmungsstoffe ausmachen. Neben der Holzfaserdämmplatte gibt es noch weitere Dämmstoffe, welche aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden.

Dämmstoffe auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen

Folgende Dämmstoffe auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen sind derzeit die bekanntesten und am häufigsten verwendeten auf dem Markt.

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Material Dämmstoff Beschreibung
Holzdämmstoff Aus Holzfasern gibt es in erster Linie die Holzfaserdämmplatte, wie auch ein Holzfaserdämmplatten Test zeigt. Die Verarbeitung der Holzfasern kann entweder durch das Nass- oder das Trockenverfahren erfolgen. Es gibt überdies noch Holzwolleleichtbauplatten, welche allerdings zementgebunden sind.
Zellulose Hier handelt es sich um einen Dämmstoff, der aus Holzrohstoff oder aus Altpapier zu Dämmplatten verarbeitet wird.
Stroh Diese Art der Dämmung erfährt zur Zeit einen enormen Aufschwung und stellt nicht nur eine sehr moderne, sondern auch sehr ökologische Dämmart dar.
Hanf Diese Art der Naturfaserdämmung finden sich in Platten oder Matten wieder.
Flachs Auch hier haben wir es mit einer Naturfaserdämmung zu tun, welche hervorragende ökologische Eigenschaften bietet.
Seegras Eine sehr gute und umweltfreundliche Methode zur Dämmung, welche allerdings noch nicht weit verbreitet ist.
Kork Das Kork eine hervorragende Dämmeigenschaft hat, ist bereits bekannt, seit Korkböden, vor allem über einer Fußbodenheizung, verlegt werden.

Welche Eigenschaften bietet die Holzfaserdämmplatte?

Die Holzfaserdämmung gibt es als Wärmedämmplatten in verschiedenen Stärken oder als flexible Matten. Beide sind absolut druckfest. Für bestimmte Dämmungen, beispielsweise hinter dem Heizkörper oder für Heizkörperrohre oder andere Isolationen der Heizung, aber auch als Untergrund für Laminat und andere Arten von Fußboden gibt es auch loses Material aus Holzfasern. Dieses wird sehr häufig als sogenannte Einblasdämmung verwendet. Wie ein Holzfaserdämmplatten Test zeigt, sind die Holzfaserdämmplatte entweder dreieckig oder viereckig. Aus diesem Grund sind auch Dämmkeile möglich. Erfahrungen zeigen, dass die Holzfaserdämmplatten, welche im Trockenverfahren hergestellt werden, zwischen 40 bis hin zu 240 mm dick sind. Die Holzfaserdämmplatte, die im Nassverfahren hergestellt wird, ist hingegen deutlich dünner. Im Zusammenhang mit der Holzfaserdämmplatte stößt man auch oft auf die Begriffe WF für „Wood-fibre“ und HFD für Holzfaserdämmung.

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Herstellung der Holzfaserdämmung aus Restholz

Holzfaserdämmplatten werden fast zu 100 Prozent aus Restholz hergestellt. In der Regel handelt es sich um Rest von Nadelbäumen, etwa Kiefer, Tanne oder Fichte. Diese Hölzer werden deshalb gerne verwendet, weil sie sehr robust sind, von den Kosten her im preiswerten Segment liegen, einen hohen Harzanteil aufweisen und vor allem sehr einfach nach Baumfällarbeiten oder als Abfall aus dem Sägewerk verfügbar sind. Der sehr kleine Anteil an Zusatzstoffen zu den Holzfasern wird beigemischt und sorgt für weitere positive Dämmeigenschaften. Optimal sind die Holzfaserdämmplatten, weil sie auch als sogenannte Putzträgerplatte verwendet werden kann. Das bedeutet, dass Sie Holzfaserdämmplatten verputzen können. Dies ist vor allem für die Dämmung der Fassade sehr gut. Aber auch die Holzfaserdämmplatte für die Innendämmung ist hervorragend, weil sie diffusionsoffen ist und sich für ein angenehmes Raumklima verantwortlich zeigt.

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Wo kauft man diese Holzfaserdämmung am besten?

Testberichte zeigen, dass mittlerweile auch im Online-Shop die Auswahl an Holzfaserdämmplatten sehr umfangreich ist. Der Kauf im Online-Shop, beispielsweise beim gut sortierten Baumarkt wie Obi, Toom, Hornbach, Hagebaumarkt oder Bauhaus hat vor allem den Vorteil, dass Sie gleich im Internet einen Preisvergleich durchführen können. So können Sie in aller Ruhe Preise vergleichen, Angebote suchen und die Holzfaserdämmung günstig kaufen. Überdies haben Sie den Vorteil, dass die Platten per Versand direkt nach Hause geliefert werden und Sie diese nicht selbst abholen und transportieren müssen. Damit lassen sich weitere Kosten sparen.

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Welche Vor- und Nachteile hat die Holzfaserdämmung?

Natürlich könnte man jetzt meinen, dass die Holzfaserdämmung nur Vorteile hat. Genau genommen stimmt das auch, da die Vorteile in der Menge ganz deutlich überwiegen, Doch bevor Sie sich endgültig für die Holzfaserdämmung entscheiden, sollte auch ein Blick auf die wenigen Nachteile gelegt werden.

  • Holzfaserdämmplatten sind umweltverträglich und ökologisch
  • Holzfaserdämmung lässt sich rückbauen, leicht recyclen oder gar wieder verwenden
  • Die Eigenschaften der Holzfaserdämmung wirken sich positiv in allen Jahreszeiten aus
  • Das Raumklima ist klimaregulierend und gesund
  • Holzfasern regulieren die Feuchtigkeit und verhindern damit Schimmelbildung
  • Holzfaserdämmplatten lassen sich leicht verarbeiten und zuschneiden
  • Diese Holzfaserdämmung ist vielseitig für Dach, Decke, Boden und Fassade einsetzbar
  • Es gibt sehr viele verschiedene Stärken bei den Holzfaserdämmplatten
  • Beim Thema Brandschutz ist die Holzfaserdämmung nicht unbedingt die erste Wahl.
  • Bei der Verarbeitung entsteht beim Schneiden Feinstaub und deshalb muss eine Schutzmaske getragen werden.

Wo kommt die Holzfaserdämmung am häufigsten zum Einsatz?

Wie ein Holzfaserdämmplatten Test zeigt, kommt diese Art von Holzfaserdämmung in vielen unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz. Sie kann als Dämmstoff in einem Wärmeverbundsystem genauso genutzt werden genauso wie für die Dämmung zwischen oder auf den Sparren beim Dach. Außerdem dienen die Holzfaserdämmplatten als Dämmung beim Innenausbau, beim Dachboden ausbauen oder als Dämmung unter Estrich. Sie sehen also, dass sich dieses Dämmmaterial genauso wie herkömmliche Dämmwolle sehr einfach verarbeiten lässt. Wollen Sie mit Holzfaserdämmung außen an der Fassade arbeiten, müssen Sie allerdings speziell imprägnierte Holzfaserdämmplatten verwenden. Für die Dämmung in feuchten Innenräumen, beispielsweise Bad oder Waschraum, gibt es Holzfaserdämmplatten, welche mit Paraffin imprägniert sind. Immer häufiger raten Experten im Bereich Dämmung auch zur Verwendung von Holzfaserdämmplatten, wenn es um den Einbau von Flächenheizsystemen geht.

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Tipp: Für die Innendämmung gibt es besondere Arten der Holzfaserdämmplatten. Sie haben bereits eine Beschichtung mit einer mineralischen Substanz. Diese dient als Dampfsperre und Sie können bei der Dämmung von Innenräumen auf die Folie verzichten.

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